Windorgel auf dem Nolledijk

Windorgel
Windorgel
Die Windorgel steht auf einem Bunker am Nolledijk und ist in den Niederlande einmalig. In Europa gibt es nur drei solcher Windorgeln. Sie ist aus Bambus gebaut und durch den Wind entstehen an den Bambusstanden, vergleichbar zu einer Orgel, verschiedene Töne. Heute steht die 3. Windorgel an dieser Stelle

Wenn man in Vlissingen ist lohnt sich der Weg auf jeden Fall. Ein windiger Tag ist nicht schädlich.

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Mühle in Oost Souburg - De Pere

Mühle De Pere
Mühle Mühle De Pere
Die Mühle De Pere in Oost Souburg stammt aus dem Jahr 1725 und gehört heute der Stadt Vlissingen. Es handelt sich um ein Galeriemühle deren Galerie in 6,1m Höhe ist. Die Flügel haben einen Durchmesser von 22,4m. Die Mühle befindet sich an der Kanaalstraat in der Nähe der Brücke über den Kanal durch Walcheren.

Heute ist ein Fachgeschäft für Tierzubehör im Erdgeschoß untergebracht.

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Mühle in Nieuw- en Sint Joosland - Buiten Verwachting

Mühle in Nieuwland
Mühle in Nieuwland
Am Rande von Nieuw- en Sint Joosland liegt die Mühle Buiten Verwachting zwischen den Feldern. Die Mühle ist von der Autobahn A58 in Höhe der Abfahrt Middelburg Oost gut zu sehen. Die Mühle steht im alten Mortierepolder und stammt aus dem Jahr 1874. Sie ist heute im Besitz der Stadt Middelburg. Ihre Windräder haben einen Durchmesser von 23 Metern.
In den Jahren 1981 bis 1983 wurde die Mühle grundlegend restauriert und am 27. August 1983 wieder in Betrieb genommen.

Mühle in Zoutelande

Mühle Zoutelande
Mühle Zoutelande
Die Mühle in Zoutelande hat keinen eigenen Namen und wurde im Jahr 1722 im Auftrag der Stadt Vlissingen gebaut. Als Vorgänger stand hier eine Ständermühle, die 1721 umgeweht wurde. Die Mühle ist ca 21,5 m hoch. Die Adresse ist Molenweg 29 und liegt in einer kleinen Seitenstraße in der Ortsmitte. Durch die umgebende Bebauung steht die Mühle heute recht eingeengt in der Gemeinde.

Samstags kann die Mühle im Regelfall besichtigt werden. Die Mühlenflügel sind heute noch regelmäßig in Betrieb.

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Mühle in Grijpskerke - `t Welvaaren

Mühle in Grijpskerke
Mühle in Grijpskerke
Die Mühle "'t Welvaaren" in Grijpskerke wurde im Jahr 1801 gebaut und liegt an der Molenstraat 8. Im Jahr 1997 fand eine Restaurierung der Mühle statt. Die Windmühlenflügel haben einen Durchmesser von 21,7m, aber die Mühle ist nicht mahlfähig, da die Haube auf Grund des angebauten Hauses nicht frei gedreht werden kann.

Sie ist nicht zu besichtigen.

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Mühle in Veere - De Koe

Mühle in Veere
Mühle in Veere
Die Mühle in Veere trägt de Namen De Koe und liegt an der Warwijcksestraat 16 in Veere. Der Standort ist die frühere Mühlenbastion im Westen von Veere. Es handelt sich um eine Galeriemühle aus dem Jahre 1909, die bis 1964 im Mahlbetrieb war. Die Mühle wurde von Jacob Willem Markusse in Auftrag gegeben, nachdem seine alte Mühle aus dem Jahre 1736 im Jahr 1907 abgebrannt ist. Der Neubau hat den Namen der alten Mühle erhalten.
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Mühle in Koudekerke - De Lelie

Mühle in Koudekerke
Mühle in Koudekerke
Die Mühle in Koudekerke wurde 1872 durch K. Brasser gebaut und ist eine weiße Galeriemühle. Sie trägt den Namen De Lilie und die Adresse ist Middelburgsestraat 110, Koudekerke. Sie befindet sich am Ostrand von Koudekerke und gehört heute der Gemeinde Veere, die die Mühleim Jahr 1980 erworben hat. Die Mühle ist heute nach mehreren Restaurierungen wieder einsatzfähig.
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Kirche in Aagtekerke

Kirche in Aagtekerke bei NachtIm Jahr 1320 erhielt Aagtekerke die erste eigene Kirche, die der heiligen Agatha geweiht wurde. Seit der Reformation gehört Sie zur vereinigten niederländisch protestantischen Kirche. Der Kirchturm der spätgotischen Kirche ist vom Anfang des 15. Jahrhunderts und das Schiff entstand während der Renovierungim Jahre 1625.Diese war auf Grund der Zerstörung während der Belagerung von Middelburg von 1572 bis 1574 notwendig. Der Chor wurde hierbei durch eine Sakristei ersetzt.Im 18. Jahrhundert wurden große Teile des Kirchturm mit den in dieser Zeit üblichen Ziegeln verkleidet.

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Gaaischieten in Westkapelle

Zielscheiben Gaaischieten
Zielscheiben Gaaischieten
Die Gaaischieter gehen auf die alten Schützengilden aus dem Mittelalter zurück und als Ursprung wird Domburg angegeben. Neben Domburg wird diese Tradition nur noch in Westkapelle gepflegt. Beim Gaaischieten wird im Regelfall mit Vorderladern auf Holzblöcke geschossen, die einen Vogel symbolisieren sollen. Zugleich sind oft Tafeln mit politischen Aussagen über die Ziele montiert. Die Ziele sind hier auf 3 Masten montiert.
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